Aurafühlen-Auradeuten

Aurafühlen ist eine Methode, bei der sich jeder, und wirklich jeder Mensch, mit der Aura eines anderen verbinden  und sich somit an dessen energetischen Kreislauf anschließen kann.  Das bedeutet, dass wir in der Lage sind, körperliche und seelische Disharmonien, Beschwerden, Ausfälle oder Schmerzen so deutlich zu spüren, dass wir anhand dieser Technik einen Befund machen können, der alles beinhaltet.  Es ist für Behandler und Heiler ein unbedingtes MUSS, vor jeder Behandlung eine genaue Diagnose zu erstellen. Das schafft Vertrauen und zeigt Kompetenz.

 

Um die Aura zu fühlen und zu deuten, brauchen wir sie nicht zu sehen!

 Es ist eine Methode, bei der wir uns mit dem energetischen Kreislauf eines anderen verbinden, um so seine Befindlichkeit zu spüren.

 Am Anfang ist es wichtig die Stärke, bzw. die Konsistenz, d.h. die Auradichte zu erfühlen, denn diese sagt uns mehr als alle Farben!

 Die Aura reagiert auf alles und ist ständigen Veränderungen unterworfen!

Gedanken haben den stärksten Einfluß auf die Aura.

 Gedanken sind Schwingungswellen mit allen Informationen!

 Gedanken sind nur das Transportmittel!

Die Aura hat viele Möglichkeiten sich zu verändern.

Veränderungen sind Reaktionen

 auf Gefühle oder Gedanken, Geräusche, Temperaturen. aber auch auf Krankheiten, u.v.m.

 „Jedes Organ hat eine eigene Aura!“

Anhand dessen Drehung, können wir sagen ob es gesund ist, oder eine Störung besteht.

 In der Aura ist ALLES gespeichert!

 Vergangenes, Gegenwärtiges und auch noch nicht Manifestiertes (Zukünftiges),

 z.B. Krankheiten die erst kommen!

So können wir diese schon in ihren Anfängen behandeln.

 Zum Fühlen müssen wir uns Zeit lassen,
bis wir die Schwingungen übernommen haben.

 Unsere Hände sind Eingang und Ausgang aller Energien.

Wir sollten sie durch ständiges Üben sensibilisieren.

 Die Aura wird durch die Chakren –unsere Energiezentren- mit Energie versorgt.

Wir können die Chakren behandeln, aktivieren, in die richtige Drehung bringen, öffnen, zentrieren oder Energie zuführen.

 Hierfür gibt es auch Symbole.

Es gibt keine Grenzen, außer wir setzen sie uns selber!

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